Haupt / Quetschung

MED24INfO

1. N. occipitalis n. Klein occipitalis minor (s. Abb. 998, 999, 1000), entsteht aus den zweiten und dritten Halsnerven (CII und CIII), geht zur Hinterkante des M. sternocleidomastoideus und wird nach dem Verlassen oft in zwei Äste geteilt. Letzterer verzweigt sich nach oben und nach hinten (bis zum Nacken) hinter der Ohrmuschel und darüber in dem Bereich der Haut, der hinter dem großen Hinterhauptnervenzweigbereich und vor dem großen Ohrnerv grenzt. Der kleine N. occipitalis steht in Verbindung mit dem großen N. occipitalis, dem großen Ohrnerv und dem N. facialis (seinem hinteren Ohrnerv).

2. Großer Ohrnerv, n. Auricularis magnus (siehe Abb. 998, 999, 1000) ist der größte Dermalnerv des Plexus cervicalis. Beginnt bei CIII(CIV), folgt der hinteren Kante des M. sternocleidomastoideus und biegt sich unter dem kleinen N. occipitalis um die Muskulatur nach außen. Hier ist der Rumpf des Nervs, der vorwärts und aufwärts zur Ohrmuschel geht, in zwei Äste unterteilt - anterior und posterior.

Vorderer Zweig, r. die vorderen, dünneren Äste in der Haut der Region der Ohrspeicheldrüse, im Ohrläppchen und in der Haut der konkaven Oberfläche der Ohrmuschel.

Hinterer Zweig, r. hinten, Gabeln in der Haut der konvexen Oberfläche der Ohrmuschel und in der Haut hinter dem Ohr.

Der große Ohrnerv hat Verbindungen mit dem kleinen N. occipitalis und mit dem hinteren N. auricularis (vom N. facialis).

3. N. transversus des Halses, n. transversus colli (s. Abb. 998, 999,1000), ergibt sich aus CII(VonIII) sowie der große Ohrnerv ist zum hinteren Rand des M. sternocleidomastoid gerichtet, beugt sich um ihn herum und folgt in Querrichtung entlang der äußeren Oberfläche dieses Muskels nach vorne zwischen ihm und dem Unterhautmuskel des Halses. In größere obere Zweige unterteilt, rr. Überlegene und dünnere untere Äste, rr. minderwertig. Diese Äste, die den subkutanen Muskel des Halses durchbohren, verzweigen sich in der Haut des lateralen Bereichs und des vorderen Halsbereichs und reichen bis zum Unterkiefer und nicht bis zum Schlüsselbein. Der Quer-Nerv des Halses steht in Verbindung mit dem Hals des Gesichtsnervs und bildet eine oberflächliche Halsschleife.

4. Supraklavikuläre Nerven, nn. supraclaviculares (s. Abb. 998, 999,1000) ergeben sich aus CIII(CIV), entlang der hinteren Kante des M. sternocleidomastoideus folgen und dabei leicht unterhalb des N. transversus quer liegen, der sich hier im scaphoklavikulären Dreieck befindet, unter der Faszie. Durch das Durchstechen der Faszie werden die Nerven nach unten zum Schlüsselbein geschoben und zerstreuen sich fanatisch in drei Gruppen von Ästen:

1) mediale supraklavikuläre Nerven, nn. supraclaviculares mediales, verzweigt in der Haut bzw. in der Jugularnut und im Griff des Brustbeins, unterhalb des medialen Teils des Schlüsselbeins;

2) supraklavikuläre Zwischennerven, nn. in der Haut verteilte supraclaviculares intermedii des medialen Teils des Deltamuskels und der Vorderfläche des Brustkorbs, die das Niveau der vierten Rippe erreichen;

3) laterale (hintere) supraklavikuläre Nerven, Nr. supraclaviculares laterales [posteriores], verzweigt sich in der Haut über den Rückenabschnitten des Deltamuskels und über dem Akromion.

Zervikaler Plexus

Zervikaler Plexus

Der Plexus cervicalis (Plexus cervicalis) wird aus den vorderen Ästen der vier oberen Zervikalnerven (C1 - C4) gebildet, die zwischen drei bogenförmigen Schleifen gebildet werden, die sich seitlich von den Querfortsätzen der Halswirbel an den tiefen Halsmuskeln zwischen den medialen Muskeln (Anfang M. Scalenus anterior) befinden M. longus colli) und Wirbeltiere (M. scalenus medius, M. levator scapulae, M. splenius cervicis) seitlich. Die Verbindungsäste von n verbinden diesen Plexus. Accessorius Hypoglossus et tr. Sympathikus. Plexus bedeckt m. Sternocleidomastoideus.

Äste, die sich vom Plexus cervicalis aus erstrecken, sind unterteilt in

  • Haut (n. auricularis magnus - großer N. auricularis, n. transversus colli - N. transversus des Halses, n. occipitalis minor - kleiner N. occipitalis, n. Supraclaviculares - supraklavikuläre Nerven),
  • Muskel (rr. musculares zu den tiefen Muskeln des Halses und des Brustkorbs) und
  • gemischt (Nr. Phrenicus) (Fig. 15-17).

Die Hautnerven treten unter dem hinteren Rand des M. sternocleidomastoideus hervor und gehen nach oben, vorne und unten, wodurch die Haut des Nackens, der Ohrmuschel, des Nackens und des oberen Brustkorbs innerviert wird.

Muskelnerven versorgen ihre Äste mit Nackenmuskeln ventralen Ursprungs: tiefe Muskeln, die an der Wirbelsäule liegen, Skalenmuskeln, vordere Muskeln unter dem Zungenbein.

Der N. phrenicus (N. Phrenicus), der sich vom Plexus aus erstreckt, dringt in die Brusthöhle ein, geht vor die Lungenwurzel und erreicht das Zwerchfell in der Nähe seines Sehnenzentrums. Die Innervation des Zwerchfells durch den Plexus cervicalis wird durch die anfängliche Anordnung dieses Muskels im Nacken erklärt.

Das Schema des Plexus cervicalis und der Innervationsbereich

Abb. 15. Schema des Plexus cervicalis und der Region, Innervation:

I, II, III, IV, V - Halswirbel;

C1, C2, C3, C4, C5 - Spinalnerven (zervikal);

1 - n. occipitalis minor (kleiner N. occipitalis) - die Haut des lateralen Teils des Occipitalbereichs;

2 - n. Auricularis magnus (großer Ohrennerv) - Haut vor und hinter der Ohrmuschel;

3 - n. transversus colli (N. transversus des Halses) - Halshaut oberhalb und unterhalb des Zungenbeines;

4 - nn. supraclaviculares (supraklavikuläre Nerven) - die Haut über und unter dem Schlüsselbein und der suprascapularen Region;

5 - n. Phrenicus (Nervus phrenicus) - empfindliche Zweige gehen zur Pleura und zum Perikard, Muskel - zum Zwerchfell;

6 - ansa cervicalis (Halsschleife) - zu den Muskeln unterhalb des Zungenbeines;

Hautäste des Plexus cervicalis

Abb. 16. Hautäste des Plexus cervicalis:

1 - n. Occipitalis major (großer N. occipitalis) - der hintere Ast des zweiten Zervikalnervs. Innerviert die Haut im Nacken;
2 - n. Occipitalis minor (C2 - C3) (kleiner N. occipitalis) - Extram unter dem hinteren Rand m. sternocleidomastoideus und geht hinter der Ohrmuschel zur Haut der seitlichen Halsregion. Innerviert die Haut der seitlichen Halsregion;
3 - n. auricularis magnus (C3) (großer Ohrennerv) - hintere Randbeugung m. Sternocleidomastoideus in der Nähe seiner Mitte und geht bis zur Ohrmuschel hinauf, die an der Unterseite der letzteren endet, sowie zur Haut vor und hinter der Ohrmuschel;
4 - n. Der transversus colli (C3) (N. transversus des Halses) ist wie zuvor. Innerviert die Haut über und unter dem Zungenbein;
5 - nn. supraklavikuläre (C3 - C4) (supraklavikuläre Nerven). Innervieren Sie die Haut über und unter dem Schlüsselbein und der suprascapularen Region.

Die Muskeläste des Plexus cervicalis Cervicum innervieren die Muskeln der prävertebralen Muskulatur (M. rectus capitis anterior et lateralis, M. longus capitis et colli), den mittleren Skalenmuskel (M. scalenus medius) und den Schulterblattmuskel (M. Levator scapulae).

Die untere Wurzel (radix inferior) (C1 - C2) des Plexus cervicalis verbindet sich mit der oberen Wurzel (radix superior) des N. hypoglossus (n. Hypoglossus) und bildet eine Halsschleife - ansa cervicalis -, die die Muskeln unterhalb des hyoiden Knochens innerviert. N. phrenicus (N. phrenicus) ist durch Äste mit den mittleren Hals- und unteren sympathischen Knoten des sympathischen Rumpfes (tr. Sympathicus) verbunden, der m absteigt. Scalenus anterior und zwischen a. et v. subclavia dringt in die Brusthöhle ein und befindet sich dort im oberen und mittleren Mediastinum.

Zwischen dem Perikard und der Mediastinalpleura in der Zusammensetzung des Blutgefäßbündels des Perikards vor der Lungenwurzel gelangt es zum Zwerchfell (motorische Fasern), wobei es sich um einen motorischen Nerv handelt, der sensible Äste an die Pleura und den Perikardbeutel abgibt.

Rechts n. Phrenicus dringt näher an der Wirbelsäule nach links in das Zwerchfell ein - an der Grenze seiner Brust- und Rumpfteile. Außerdem durchdringen die empfindlichen Äste des rechten N. phrenicus die Bauchhöhle und werden auf die Kapsel der Leber, der Gallenblase und des Solarplexus (nn) gerichtet. phrenicoabdominales (phrenic-abdominalen Nerven).

Zervikaler Plexus [nervös, Plexus cervicalis]

Zervikale Plexusfunktion gemischt. Es wird von den vorderen Ästen der vier oberen Zervikalnerven gebildet, die sich außerhalb der Mitte der hinteren Kante des M. sternocleidomastoideus erstrecken. Sie werden im Schulter-Trapez-Dreieck projiziert. Die Halsnerven sind durch drei Bogenschleifen miteinander verbunden und befinden sich an den Seiten der Querfortsätze der Halswirbel (Abb. 1). Medial von ihnen liegen die langen Muskeln des Kopfes und des Halses, der lateral mediale Skalenus, der Muskel, der das Skapula hebt, und m. Splenius Der Plexus bildet eine Anastomose mit zusätzlichen (N. Accessorius), hypoglossalen (N. Hypoglossus) Nerven und einem sympathischen Rumpf (Truncus simpaticus) (Abb. 2). Im Plexus cervicalis gibt es lange und kurze Äste.

Nerven des Plexus cervicalis (Äste des Plexus cervicalis)

Haut (empfindliche) Äste (Nerven) des Plexus cervicalis

Die Hautäste des Plexus cervicalis gehören zu seinen kurzen Ästen (Abb. 3). Dies sind die folgenden Nerven:

Kleiner N. occipitalis

Kleiner N. occipitalis - n. occipitalis minor (von C2-C3) - steigt an der Hinterkante m an. Sterno-Cleido-Mastoideus, krümmt sich um die Ohrmuschel, innerviert die Haut des Mastoidprozesses sowie den lateralen Teil des Hinterhauptsbereichs.

Großer Ohrnerv

Große Ohrnerve - n. Auricularis magnus (von C3) ist der größte Plexus dermale Plexus. Nerven, unter m. Der Sterno-Cleido-Mastoideus ist nach oben gerichtet, kreuzt diesen Muskel und ist in zwei Äste unterteilt - anterior und posterior. Die V. jugularis externa liegt in der Nähe und vor dem großen Ohrnerv. Innerviert die Haut der Kieferhöhle, den Winkel des Unterkiefers, der Ohrmuschel und des äußeren Gehörgangs sowie den Parotis-Mastixbereich.

Halsnerv

Der transversale Nerv des Halses - n. transversus сoli (С2-СЗ) kreuzt m. Der Sterno-Cleido-Mastoideus in seiner Mitte geht zurück nach vorne, wo er an der Vorderkante in obere und untere Äste unterteilt ist. Der obere Ast erstreckt sich bis zum Zungenbein, wo seine Anastomose mit dem zervikalen Zweig des N. facialis auftritt (r. Coli nervi facialis). Der untere Ast des N. transversus quer zum Plexus sternoclavicularis gerichtet. Der Nackenast des Gesichtsnervs innerviert den subkutanen Muskel des Halses (M. Platisma). Bei ihm bildet der obere Ast einen Bogen, von dem die sekundären Nerven abgehen. Im Allgemeinen innerviert der transversale Zervikalnerv die Haut des Halses.

Supraklavikuläre Nerven

Supraklavikuläre Nerven (n. Supraclavicularis C3-C4). Sie sind 3 Gruppen: Median, Medial und Lateral. Alle Äste gehen bis zum Sternoklavikulargelenk (Median), zur Mitte des Schlüsselbeins (medial) und zum Akromion (posterior) hinab. Die Nerven versorgen die Haut des Deltamuskels, die Supra- und Infraklavikularregion und die Haut der Brust mit der Linie, die in Querrichtung zwischen den Brustwarzen gezogen wird.

Der N. supraclavicularis lateralis kann weit in den Bereich des Ellenbogengelenks hinabsteigen und entlang der Außenfläche der Schulter laufen (Abb. 4).

Muskuläre (motorische) Äste (Nerven) des Plexus cervicalis

  • Äste zu den Muskeln: m. Rectus capitis anterior et lateralis, m.m. longi capitis et coli, m.m. Scalene (ant., med. et post.), m. Levator scapulae, m.m. Intertransversarii anteriores.
  • Halsschleife - Ansae cervicalis (C2-C3). Radix inf. geht von v nach innen jugularis interna über m. Sterno-Cleido-Mastoideus. Hier wird es mit radix superior von n kombiniert. Hypoglossus. Zusammen bilden sie eine Halsschleife. Die Äste dieser Schleife innervieren m. Sternohyoideus, m. sternothyroideus, m. Omohyoideus.
  • Verzweigt zu den Muskeln m. Sterno-Cleido-Mastoideus und m. Trapezius (NW-C4) sind zusammen mit n an der Innervation dieser Muskeln beteiligt. Accessorius.

Gemischte Äste (Nerven) des Plexus cervicalis

Phrenicus-Nerv

N. phrenicus n. Phrenicus (C3-C4). Nerv geht auf die Vorderfläche von m. Der Scalenus anterior sinkt ab, daneben liegt ein. Cervicalis ascendens. Der Nerv tritt in die Brusthöhle zwischen a. et v. subclavia.

Rechts n. Phrenicus steht senkrecht zu a. subclavia, kreuzt die Vorderseite der rechten Lunge, liegt auf der rechten Seite des Perikards und erreicht so das Zwerchfell.

Links n. Der Phrenicus schneidet den Aortenbogen und die Wurzel des rechten Lungenflügels vorne, liegt auf der linken Oberfläche des Perikards und ist auf das Zwerchfell gerichtet. Beide Nerven befinden sich im mittleren Mediastinum. Sie befinden sich zwischen der Pleura und dem Perikard.

Durch Funktion n. Phrenicus ist ein gemischter Nerv: Seine motorische Funktion ist die Innervation des Zwerchfells und stellt somit die Atmungsfunktion bereit; seine empfindlichen Zweige innervieren die Pleura und das Perikard.

Der linke N. phrenicus, der das Zwerchfell erreicht, bleibt in der Brusthöhle und versorgt Herz, Thymus und Lunge.

Der rechte N. phrenicus geht durch das Sehnenzentrum des Zwerchfells in die Bauchhöhle. Hier werden seine Äste (n.n. phrenicoabdominalis) mit dem sympathischen Plexus des Zwerchfells anastomiert. Von dieser Anastomose verzweigt sich das Peritoneum, die Leber und ihre Bänder. Dies erklärt die Tatsache, dass bei einer Lebererkrankung ein Phrenicus-Symptom auftreten kann (Abb. 5.6). Material von der Website http://wiki-med.com

Zervikale Plexus-Krankheit

Mit der Niederlage der Halswirbel, insbesondere des C3, können Lähmungen und Krämpfe der Halsmuskulatur und Neuralgien beobachtet werden, insbesondere bei beidseitiger Schädigung.

Kopflähmung

Bei einer Lähmung neigt sich der Kopf des Patienten nach vorne, so dass er das Kinn des Brustbeins berührt, und er kann seinen Kopf nicht nach oben richten.

Lähmung des Zwerchfells

Besiege n. Phrenicus führt zu einer Lähmung des Zwerchfells.

Muskelkrämpfe

Krämpfe in den Nackenmuskeln

Anfälle betreffen am häufigsten m. Obliquus capitis, m. Splenius Mit einseitigen klonischen Krämpfen m. Der Patient mit dem Obliquus capitis inferior dreht den Kopf ständig zur betroffenen Seite, und bei beidseitigen Krämpfen dreht sich der Kopf in beide Richtungen. Mit tonischen Krämpfen m. Der Splenius-Kopf lehnt sich zur betroffenen Seite zurück.

Zwerchfell

Im Zwerchfell beobachtet man meistens klonische Krämpfe, die sich durch Schluckaufe manifestieren.

Neuralgie

Neuralgie tritt hauptsächlich im Verlauf von n auf. occipitalis minor und n. Auricularis Magnus. Gleichzeitig wird die schmerzhafte Hyperästhesie, der Schmerz beim Drücken in der Innervationszone dieser Nerven bestimmt.

Zervikaler Plexus Zervikaler sympathischer Rumpf

Der Plexus cervicalis (Plexus cervicalis) wird von den vorderen Ästen der 4 oberen zervikalen Spinalnerven (CIch–CIV) mit Verbindungen. Der Plexus liegt auf der Seite der Querfortsätze zwischen den Muskeln Wirbelkörper (posterior) und präpertebral (Vordermuskeln) (Abb. 1). Die Nerven gehen unter dem hinteren Rand des M. sternocleidomastoid etwas oberhalb ihrer Mitte aus und breiten sich fächerartig nach oben, vor und nach unten aus. Folgende Nerven verlassen den Plexus:

Abb. 1. Zervikaler Plexus:

1 - Hypoglossusnerv; 2 - zusätzlicher Nerv; 3, 14 - Sternocleidomastoidmuskel; 4 - großer Ohrnerv; 5 - kleiner N. occipitalis; 6 - großer N. occipitalis; Nerven an den anterioren und lateralen direkten Muskeln des Kopfes; 8 - Nerven an den langen Muskeln des Kopfes und des Halses; 9 - Trapeziusmuskel: 10 - verbindender Ast zum Plexus brachialis; 11 - N. phrenicus: 12 - N. supraclavicularis; 13 - der Unterbauch des Musculus scapularis hypoglossalis; 15 - Halsschleife; 16 - sternohyoider Muskel; 17 - Brustbein-Schilddrüsenmuskel; 18 - der Oberbauch des Musculus scapular-hyoid: 19 - der N. transversus des Halses; 20 - die untere Wurzel der Halsschleife; 21 - die obere Wurzel der Halsschleife; 22 - Lymphmuskel der Schilddrüse; 23 - hypoglossaler Kinnmuskel

1. Kleiner N. occipitalis (N. Occipitalis mino) (ab C.Ich- MitII) erstreckt sich nach oben zum mastoiden Prozess und weiter zu den lateralen Teilen des Hinterkopfes, wo die Haut innerviert.

2. Großer Ohrnerv (N. Auricularis major) (von CIII-CIV) geht entlang des M. sternocleidomastoideus nach oben und anterior zur Ohrmuschel, innerviert die Haut der Ohrmuschel (hinterer Ast) und die Haut oberhalb der Parotisspeicheldrüse (anteriorer Ast).

3. N. transversus des Halses (n. Transverses colli) (von cIII-C1V) geht nach vorne und an der Vorderkante des M. sternocleidomastoideus wird in obere und untere Äste unterteilt, die die Haut des vorderen Halses innervieren.

4. Supraklavikuläre Nerven (cl. Supraclaviculares) (von CIII-CIV) (Zahl von 3 bis 5) sich wie ein Fächer unter dem Unterhautmuskel des Halses ausbreiten; verzweigt in der Haut des hinteren Halsbereichs (laterale Äste), im Bereich des Schlüsselbeins (Zwischenäste) und im oberen vorderen Brustbereich bis zur dritten Rippe (mediale Äste).

5. N. phrenicus (N. Phrenicis) (von CIII-CIV und teilweise von CV), hauptsächlich der motorische Nerv, geht den anterioren scalene-Muskel in die Brusthöhle hinunter, wo er zwischen der Mediastinalpleura und dem Perikard zum Zwerchfell vor der Lungenwurzel gelangt. Innerviert das Zwerchfell, verleiht der Pleura und dem Perikard (rr. Pericardiaci) empfindliche Äste, manchmal auch dem Plexus cervicothoracicus. Außerdem schickt er die Zwerchfell-Abdominaläste (rr. Phrenicoabdominales) zum Peritoneum, das das Zwerchfell bedeckt. Diese Zweige enthalten die Ganglien (Ganglii Phrenici) und sind mit dem Plexus celiacus verbunden. Besonders häufig haben diese Verbindungen den rechten N. phrenicus, was das Phrenicus-Symptom - die Bestrahlung von Schmerzen im Nackenbereich mit Lebererkrankungen - erklärt.

6. Die untere Wurzel der Halswirbelsäule (radix inferior ansae cervicalis) wird von Nervenfasern aus den vorderen Ästen des zweiten und des dritten Spinalnervs gebildet und geht anterior zur Verbindung mit der oberen Wurzel (radix superior), die vom Hypoglossusnerv (XII-Paar der Hirnnerven) ausgeht, ein. Durch die Verbindung beider Wurzeln bildet sich eine zervikale Schleife (ansa cervicalis) aus, von der die Äste zu den Muskeln des Schulterblatt-Hyoids, des Sterno-Hypoglossus, des Schito-Hypoglossus und der Sterno-Schilddrüse gehen.

7. Muskeläste (rr. Musculares) gehen zu den prävertebralen Muskeln des Halses, zu den Muskeln, die das Skapula heben, sowie zu den Muskeln sternocleidomastoid und trapezius.

Zervikaler sympathischer Rumpf

Der zervikale sympathische Rumpf liegt vor den Querfortsätzen der Halswirbel auf der Oberfläche der tiefen Halsmuskulatur (Abb. 2). In jeder zervikalen Region gibt es 3 zervikale Knotenpunkte: obere, mittlere (Ganglien cervicales superior et media) und zervikothorakale (Sternwurzel) (Ganglion cervicothoracicum (stellatum)). Der mittlere zervikale Knoten ist der kleinste. Sternknoten besteht oft aus mehreren Knoten. Die Gesamtzahl der Knoten in der Halsregion kann zwischen 2 und 6 liegen. Die Nerven gehen von den Halsknoten zu Kopf, Hals und Brust.

Abb. 2. Zervikaler sympathischer Stamm:

1 - N. glossopharyngeus; 2 - Rachenplexus; 3 - Rachenäste des Vagusnervs; 4 - A. carotis externa und Plexus nerve; 5 - N. laryngeus superior; 6 - die A. carotis interna und der Sinusastus des N. glossopharyngeus; 7 - schläfriger Glomus; 8 - Sinus schläfrig; 9 - der obere zervikale Herzast des Vagusnervs; 10 - der obere zervikale Herznerv: 11 - der mittlere zervikale sympathische Rumpfknoten; 12 - mittlerer zervikaler Herznerv; 13 - Wirbelknoten; 14 - rezidivierender Kehlkopfnerv: 15 - zervikaler Brustknochen (Stern); 16 - Subclavia-Schleife; 17 - der Vagusnerv; 18 - der untere zervikale Herznerv; 19 - thorakale sympathische Herznerven und Äste des Vagusnervs; 20 - Arteria subclavia; 21 - graue Verbindungszweige; 22 - oberer zervikaler sympathischer Stamm; 23 - der Vagusnerv

1. Graue Verbindungsäste (rr. Communicantens grisei) - zu den Plexus cervicalis und brachialis.

2. Der N. carotis interna (n. Caroticus internus) wandert normalerweise von den oberen und mittleren Halsknochen zur A. carotis interna und bildet um ihn herum den Plexus carotis interna (Plexus caroticus internus), der sich auch bis zu seinen Ästen erstreckt. Vom Plexus zweigt ein tiefer Nervenstein (N. Petrosus profundus) zum Pterygopalatinknoten ab.

3. Der N. jugularis (N. Jugularis) beginnt am oberen Halsknochen, innerhalb der Jugularöffnung ist er in zwei Äste unterteilt: einer geht zum oberen Knoten des Vagus, der andere zum unteren Knoten des N. glossopharyngeus.

4. Der N. vertebralis (N. vertebralis) wandert vom zervikodorakalen Knoten zur A. vertebralis, um die sich der Plexus vertebralis (Plexus vertebralis) bildet.

5. Die oberen, mittleren und unteren Nerven des Herzens (Parasiten Cardiaci cervicales superior, medius et inferior) stammen von den entsprechenden Zervikalknoten und sind Teil des Plexus pervus cervicalis.

6. Die A. carotis externa (N. carotis externi) wandern von den oberen und mittleren Halsknochen zur A. carotis externa, wo sie an der Bildung des Plexus carotis externa (Plexus caroticus externus) beteiligt sind, der sich auch auf die Arterienäste erstreckt.

7. Hals-Rachen-Äste (rr. Laryngopharyngei) gehen vom oberen Halsknochen zum Rachenplexus und als Verbindungsast zum oberen Larynx-Nerv.

8. Subclavia-Zweige (rr. Subclavii) gehen von der Subclavia-Schleife (Ansa Subclavia) aus, die durch die Aufteilung des interknotenförmigen Astes zwischen den mittleren Hals- und Halswirbelknoten gebildet wird.

Schädelteilung des parasympathischen Nervensystems

Die Zentren des kranialen Teils des parasympathischen Teils des autonomen Nervensystems werden durch Kerne im Hirnstamm (Mez-Enzephal- und Bulbalkerne) dargestellt.

Der mesencephale Parasympathikuskern - der zusätzliche Kern des N. oculomotorus (Nucleus Accessories p. Oculomotorii) - befindet sich am unteren Ende des Mittelhirn-Aquädukts, medial zum Motorkern des N. oculomotorus. Preganglionäre Parasympathikafasern gehen von diesem Kern in der Zusammensetzung des N. oculomotorius bis zum Ziliarknoten.

In der Mark und der Brücke befinden sich die folgenden parasympathischen Kerne:

1) der obere Speichelkern (Nucleus salivatorius superior), verbunden mit dem Gesichtsnerv, in der Brücke;

2) der untere Speichelkern (Nucleus salivatorius inferior), der mit dem N. glossopharyngeus in der Medulla assoziiert ist;

3) der dorsale Kern des N. vagus (Nucleus dorsalis nervi vagi), - in der Medulla.

Preganglionäre Parasympathikafasern gelangen von den Zellen der Speichelkerne in den Gesichts- und Rachen- und Pharynxnerven zu den submandibulären, sublingualen, pterygo-palatinalen und Ohrknoten.

Der periphere Teil des parasympathischen Nervensystems wird durch präganglionische Nervenfasern gebildet, die von den oben genannten Schädelkernen stammen (sie passieren als Teil der entsprechenden Nerven: III, VII, IX, X-Paare), wobei die Knoten oben aufgelistet sind und deren Äste postganglionische Nervenfasern enthalten.

1. Die preganglionischen Nervenfasern, die einen Teil des N. oculomotorius bilden, folgen bis zum Ziliarknoten und enden an ihren Zellen mit Synapsen. Kurze ciliare Nerven weichen vom Knoten ab (cl. Ciliares breves), in dem es neben den sensorischen Fasern parasympathische gibt: Sie innervieren den Pupillensphinkter und den Ciliarmuskel.

2. Die preganglionischen Fasern aus den Zellen des oberen Speichelkerns breiten sich als Teil des intermediären Nervs aus, von dort gehen sie durch den großen Stonynerv zum Pterygonephalon und durch die Trommelfellschnur zu den submandibulären und sublingualen Knotenpunkten, wo sie in Synapsen enden. Von diesen Knoten entlang ihrer Äste folgen die postganglionären Fasern zu den Arbeitsorganen (submandibuläre und sublinguale Speicheldrüsen, Gaumendrüsen, Nase und Zunge).

3. Die preganglionären Fasern aus den Zellen des unteren Speichelkerns gehen als Teil des N. glossopharyngeus und weiter entlang des kleinen N. stony bis zum Ohrknoten, an dessen Zellen Synapsen enden. Postganglionfasern aus den Zellen des Ohrknotens treten als Teil des otisch-zeitlichen Nervs auf und innervieren die Parotis.

Preganglionische parasympathische Fasern, die von den Zellen des Dorsalknotens des Vagusnervs ausgehen, sind Teil des Vagusnervs, der der Hauptleiter der parasympathischen Fasern ist. Die Umstellung auf postganglionäre Fasern findet hauptsächlich in den kleinen Ganglien der intramuralen Nervenplexus der meisten inneren Organe statt, daher scheinen die postganglionären parasympathischen Fasern im Vergleich zu den präganglionischen Fasern relativ kurz zu sein.

Menschliche Anatomie ss Mikhailov, A.V. Chukbar, A.G. Tsybulkin

Halsnerv

1 Der N. dorsalis scapularis, n. Dorsalis scapulae, geht vom vorderen Ast des V. cervicalis V (cv) aus und liegt an der Vorderfläche des Muskels, der die Scapula anhebt. Dann wird zwischen diesem Muskel und dem hinteren Skalenusmuskel der N. dorsalis dorsalis des Schulterblattes zusammen mit dem absteigenden Ast der Querarterie des Halses und Gabeln im Muskel zurückgeschoben, wodurch die Baumgrenze und der Rhomboidmuskel angehoben werden.

2 Der lange thorakale Nerv, n. Thordcicus longus (Abb. 180), stammt aus den vorderen Ästen der V. und VI. Cervicalis (Cv - Cvi), sinkt hinter dem Plexus brachialis ab und liegt an der lateralen Fläche des vorderen Serratusmuskels zwischen der lateralen Thoraxarterie an der Vorderseite und die Brustarterie von hinten innerviert den M. serratus anterior.

3 Der N. subclavia n. Subcldvius (Cv) wird durch den kürzesten Weg zum M. subclavia vor der A. subclavia geleitet.

4 Der N. superior, n. Suprascapuldris (Cv - Cvn), geht lateral. zurück. Zusammen mit der A. suprascapularis gelangt es durch die Kerbe des Schulterblatts unter seinem oberen Querband in die Fossa supraspinus und dann unter das Akromion in die Fossa subossus. Innerviert die supra- und subsakralen Muskeln, die Kapsel des Schultergelenks.

5 Unterfräsnerv, n. Subscapuldris (Cv - Cvii); geht an der Vorderseite des M. subscapularis entlang, die Innervation dieses Muskels und des größeren runden Muskels.

6 Der N. thoracicus, P. thoracodorsalts (Cv - Cvn), geht am lateralen Rand des Schulterblattes zum Latissimusmuskel des Rückens hinab, der innerviert.

7Lateral- und Medialis pectoralis, nn. pectorales lateralis et medialis, ab. laterale und mediale Trauben eines Plexus brachialis (Cv - Thi), gehen Sie vorwärts durch, durchlaufen Sie die Fascia clavicularis und der Brust und enden Sie bei einem großen (medialen Nerven) und kleinen (lateralen Nerven) Brustmuskeln.

8 Der N. axillaris, P. axillaris, geht vom posterioren brachialen Plexus brachialis (Cv - Cvtn ") aus. An der Vorderfläche des Subscapularis ist er nach unten gerichtet und seitlich, dann kehrt er zurück und zusammen mit der hinteren Hülle durchquert er eine vierseitige Öffnung. Die Knochen sind nach hinten gerichtet, der Nerv liegt unter dem Deltamuskel. Der N. axillaris "innerviert die Deltamuskel und die kleinen kreisförmigen Muskeln, die Kapsel des Brachialgelenks. Der Endast des N. axillaris ist der obere laterale Kutanennerv cha, P. cutaneus brachii lateralis superior biegt sich um den hinteren Rand des Deltamuskels und innerviert die Haut, die die hintere Oberfläche dieses Muskels bedeckt, und die Haut des oberen Teils des posterolateralen Bereichs der Schulter.

Halsnerv quer

1 N. transversus des Halses

2 N. transversus des Halses

3 quer Nerv des Halses

4 quer Nerv des Halses

5 transversaler Nerv des Halses

6 Nerven

Lateralsnerv der großen Zehe - Lateralsnerv von Hallux, Nervus Hallux lateralis [NA]

Nerv des Muskels, der das Trommelfell belastet - Nerv des Tensor-Tympani-Muskels, Nervus musculi tensoris tympani [NA]

Nerv des Muskels, der den Gaumen belastet - Nerv des Muscus tensor veli, Nervus musculi tensoris veli palatini [NA]

oberer lateraler Kutannus der Schulter - oberer lateraler Kutannus des Arms, Nervus cutaneus brachii lateralis superior [NA]

unterer lateraler N. cutaneus der Schulter - unterer lateraler N. cutaneus brachii lateralis inferior [NA]

posteriorer interosseus des unterarms - posteriorer interosseus [posterior antebrachial], nervus interosseus posterior [NA]

N. cutaneus lateralis des Unterarms - N. cutaneus antebrachialis lateralis, Nervus cutaneus antebrachii lateralis [NA]

Medialer kutaner Nerv des Unterarms - medialer antebrachialer Nervus cutaneus antebrachii medialis [NA]

N. interosseus anterior des Unterarms - N. anterior antebrachialis anterior, Nervus interosseus anterior [NA]

N. elliptisch-sacculär-ampuklearer Nervus utriculoampullaris, Nervus utriculoampullaris [NA]

7 Nerven

8 Kreuz

9 Nerven

10 Kreuz

Kreuzschloss-Inlay - blanker Zapfen

transversaler metazentrischer Radius - transversaler metazentrischer Radius

Spulenbruch

Straßenquerschnitt - Straßenquerschnitt

Querträger

11 shlepper kreuz

12 Quereffekt

13 Beckennerv

14 ÜBERTRAGUNG

15 NECKS

16 gegen und quer

17 gegenläufig

18 beliebig gegen und quer

19 jeder zähler und quer

20 beliebig gegenquer

Siehe auch in anderen Wörterbüchern:

Hals-Quer-Nerv (n. transversus colli, PNA) siehe Liste Anat. Begriffe... großes medizinisches Wörterbuch

Gesichtsnerv (Nervus facialis) - rechte Ansicht. Gesichtsnerv; zeitliche Zweige; zygomatische Zweige; N. infraorbitalis; mentale Nerven; bukkale Zweige; regionaler Zweig des Unterkiefers; oberflächliche zervikale Schleife; N. transversus des Halses; Nackenzweig; großer Ohrnerv; Parotis Speichel...... Atlas der menschlichen Anatomie

Der Vagusnerv - der obere Teil des N. glossopharyngeus, der wandernde und ergänzende... Wikipedia

Muskeln des Halses - Die Muskeln des Halses sind je nach Lage in oberflächliche, mittlere und tiefe Muskelgruppen unterteilt. Oberflächliche Muskeln des Halses Mittlere Muskulatur des Nackens Tiefe Muskeln des Halses Nasenmaske * * * Siehe auch: Oberflächliche Muskulatur des Halses Mitte… Atlas der menschlichen Anatomie

Hirnnerven - Der Riechnerv (n. Olfactorius) (Paar I) bezieht sich auf die Nerven der besonderen Empfindlichkeit. Es geht von den Riechrezeptoren der Nasenschleimhaut in der oberen Nasenmuschel aus. Stellt 15 20 dünne Nervenfilamente dar...... Atlas der menschlichen Anatomie

Spinalnerven - Die Anzahl der Paare der Spinalnerven und ihre Lokalisation entsprechen den Segmenten des Rückenmarks: 8 Hals-, 12 Brust-, 5 Lenden-, 5 Sakral- und 1 Kokcygealpaar. Alle bewegen sich vom Rückenmark weg mit dem hinteren sensorischen und vorderen Motor...... Atlas der menschlichen Anatomie

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Hals - I Hals (collum) Teil des Körpers, dessen obere Grenze die entlang der Unterkante des Unterkiefers verlaufende Linie ist, die Unterkante des äußeren Gehörgangs, der Scheitelpunkt des Mastoidfortsatzes, die obere Nackenlinie und der äußere Occipitalvorsprung; unten...... Medical Encyclopedia

Plexus Cervicalis (Plexus cervicalis) ist ein gepaarter Teil des peripheren Nervensystems, der durch die anterioren Äste der vier oberen zervikalen Spinalnerven (CI CIV) gebildet wird, die durch bogenförmige Schleifen verbunden sind. An der Seite der Querfortsätze des Gebärmutterhalses...... Medical Encyclopedia

Das Nervensystem (Sustema nervosum) ist ein Komplex anatomischer Strukturen, die die individuelle Anpassung des Organismus an die äußere Umgebung und die Regulierung der Aktivität einzelner Organe und Gewebe ermöglichen. Anatomie und Histologie Das menschliche Nervensystem ist unterteilt in...... Medizinische Enzyklopädie

Halsnerv

  1. N. transversus des Halses, n. Transversus colli. (NW). Es kommt unter dem M. sternocleidomastoid in der Mitte seiner Hinterkante hervor und wird unter dem Unterhautmuskel nach vorne gerichtet. Die motorischen Fasern (vom zervikalen Zweig des Gesichtsnervs) innervieren diesen Muskel und die empfindlichen Fasern - die Haut des Halses. Abb. B.
  2. Top-Zweige, Rami Superiores. Verzweigt sich in der Halshaut oberhalb des Zungenbeines. Abb. B.
  3. Untere Zweige, Rami Inferiores. Gehen Sie zur Haut des Halses unter dem Zungenbein. Abb. B.
  4. Supraklavikuläre Nerven, nn. Supraclaviculares (NW - C4). Innervieren Sie die Haut über dem Schlüsselbein und dem Schultergelenk. Abb. B.
  5. Mediale supraklavikuläre Nerven, nn. Supraklavikuläre vermittelt. Sie gehen über das mittlere Drittel des Schlüsselbeins und verzweigen sich in die Hals- und Brusthaut (zwischen Brustbeinwinkel und Sternoklavikulargelenk). Abb. B.
  6. Supraklavikuläre Zwischennerven, nn. supraklavikuläre intermedii. Steigen Sie unter den Unterhautmuskel ab, durchqueren Sie das mittlere Drittel des Schlüsselbeins und verzweigen Sie in der Brusthaut bis zur 4. Rippe. Abb. B.
  7. Laterale (hintere) supraklavikuläre Nerven, nn. supraklavikuläre Laterales (posteriores). Die hintere Gruppe der Äste bildet die Haut über dem Akromion, dem Deltamuskel und dem Akromioklavikulargelenk. Abb. B.
  8. N. phrenicus, n. Phrenicus (NW - C5). Passiert durch den M. anterior scalene, steigt im mittleren Mediastinum bis zum Zwerchfell ab. Seine afferenten Fasern innervieren das Peritoneum. Abb. A, B.
  9. Perikardialast, Ramus Pericardiacus. Auf die vordere Oberfläche des Perikards gerichtet. Abb. A.
  10. Zwerchfell-Abdominal-Zweige, Rami Phrenicoabdominates. Sie fallen durch die Öffnung der unteren Hohlvene in die rechte Bauchhöhle und nach links durch das Zwerchfell am linken Rand des Herzens. Innervatieren Sie das Peritoneum vom Zwerchfell zur Gallenblase und zum Pankreas. Abb. A.
  11. Zusätzliche phrenische Nerven, Absätze. phrenici accessorii (C5 - C6). Beginnen Sie mit nsubclavius ​​und verbinden Sie sich dann mit dem Hauptstamm eines N. phrenicus auf Höhe der ersten Kante. Abb. A, B.
  12. Plexus brachialis, Plexus brachialis. Gebildet durch die vorderen Äste der Spinalnerven (C5 - T1), liegt sie im interlabikulären Raum und reicht bis zum Humeruskopf. Innervation des Schultergürtels und der freien oberen Extremität. Abb. V.

12a. Wurzeln, Radices.

  • Trunks, Trunci. Jeder der drei primären Stämme des Plexus brachialis wird von einem oder zwei vorderen Ästen der Spinalnerven gebildet.
  • Oberer Rumpf, Truncus superior. Es wird von den vorderen Ästen der Zervikalnerven (C5 - C6) seitlich vom Interlaw-Raum gebildet. Abb. V.
  • Mittlerer Stamm, Truncus Medius. Die Fortsetzung des siebten Gebärmutterhalsnervs (C7). Abb. V.
  • Der untere Rumpf, Truncus inferior. Es wird an der Verbindung der vorderen Äste von C8 - T1 gebildet und befindet sich in der interlabikulären Lücke hinter der A. subclavia. Abb. V.
  • Frontteilungen, Divisiones anteriores. Gebildet durch die vorderen Äste der drei Stämme und innervieren die Beugemuskeln.
  • Hintere Divisionen, postere Divisionen. Gebildet durch die hinteren Äste der drei Stämme bilden sie das hintere Bündel des Plexus brachialis, von dem die Nerven ausgehen, die die Extensormuskeln anregen.

    18a. Bündel, Fasciculi. Drei Bündel von Nervenfasern, gebildet durch die Verbindung der vorderen und / oder hinteren Äste der drei Stämme des Plexus brachialis.

    Hautäste des Plexus cervicalis

    1. N. occipitalis n. Klein occipitalis minor (s. Abb. 998, 999, 1000), entsteht aus den zweiten und dritten Halsnerven (CII und CIII), geht zur Hinterkante des M. sternocleidomastoideus und wird nach dem Verlassen oft in zwei Äste geteilt. Letzterer verzweigt sich nach oben und nach hinten (bis zum Nacken) hinter der Ohrmuschel und darüber in dem Bereich der Haut, der hinter dem großen Hinterhauptnervenzweigbereich und vor dem großen Ohrnerv grenzt. Der kleine N. occipitalis steht in Verbindung mit dem großen N. occipitalis, dem großen Ohrnerv und dem N. facialis (seinem hinteren Ohrnerv).

    2. Großer Ohrnerv, n. Auricularis magnus (siehe Abb. 998, 999, 1000) ist der größte Dermalnerv des Plexus cervicalis. Beginnt bei CIII(CIV), folgt der hinteren Kante des M. sternocleidomastoideus und biegt sich unter dem kleinen N. occipitalis um die Muskulatur nach außen. Hier ist der Rumpf des Nervs, der vorwärts und aufwärts zur Ohrmuschel geht, in zwei Äste unterteilt - anterior und posterior.

    Vorderer Zweig, r. die vorderen, dünneren Äste in der Haut der Region der Ohrspeicheldrüse, im Ohrläppchen und in der Haut der konkaven Oberfläche der Ohrmuschel.

    Hinterer Zweig, r. hinten, Gabeln in der Haut der konvexen Oberfläche der Ohrmuschel und in der Haut hinter dem Ohr.

    Der große Ohrnerv hat Verbindungen mit dem kleinen N. occipitalis und mit dem hinteren N. auricularis (vom N. facialis).

    3. N. transversus des Halses, n. transversus colli (s. Abb. 998, 999,1000), ergibt sich aus CII(VonIII) sowie der große Ohrnerv ist zum hinteren Rand des M. sternocleidomastoid gerichtet, beugt sich um ihn herum und folgt in Querrichtung entlang der äußeren Oberfläche dieses Muskels nach vorne zwischen ihm und dem Unterhautmuskel des Halses. In größere obere Zweige unterteilt, rr. Überlegene und dünnere untere Äste, rr. minderwertig. Diese Äste, die den subkutanen Muskel des Halses durchbohren, verzweigen sich in der Haut des lateralen Bereichs und des vorderen Halsbereichs und reichen bis zum Unterkiefer und nicht bis zum Schlüsselbein. Der Quer-Nerv des Halses steht in Verbindung mit dem Hals des Gesichtsnervs und bildet eine oberflächliche Halsschleife.

    4. Supraklavikuläre Nerven, nn. supraclaviculares (s. Abb. 998, 999,1000) ergeben sich aus CIII(CIV), entlang der hinteren Kante des M. sternocleidomastoideus folgen und dabei leicht unterhalb des N. transversus quer liegen, der sich hier im scaphoklavikulären Dreieck befindet, unter der Faszie. Durch das Durchstechen der Faszie werden die Nerven nach unten zum Schlüsselbein geschoben und zerstreuen sich fanatisch in drei Gruppen von Ästen:

    1) mediale supraklavikuläre Nerven, nn. supraclaviculares mediales, verzweigt in der Haut bzw. in der Jugularnut und im Griff des Brustbeins, unterhalb des medialen Teils des Schlüsselbeins;

    2) supraklavikuläre Zwischennerven, nn. in der Haut verteilte supraclaviculares intermedii des medialen Teils des Deltamuskels und der Vorderfläche des Brustkorbs, die das Niveau der vierten Rippe erreichen;

    3) laterale (hintere) supraklavikuläre Nerven, Nr. supraclaviculares laterales [posteriores], verzweigt sich in der Haut über den Rückenabschnitten des Deltamuskels und über dem Akromion.

    Zervikaler Plexus

    Der Plexus cervicalis (Plexus cervicalis) wird von den Vorderästen der vier oberen HWS-Spinalnerven (CIch-CIV). Im Plexus befinden sich neben den ihn bildenden Ästen drei von ihnen ausgehende Schleifen und Äste, die in drei Gruppen unterteilt werden können: Haut, Muskel und Bindeglied (Farbtabelle, Abb. 1-3).

    Hautzweige. 1. Kleiner N. occipitalis (N. occipitalis minor) der Wurzel CII- MitIII geht an die hintere Kante der Brustbein-Brustwarzen-Muskulatur und verlässt sie, geht nach oben und nach hinten. Die Nervenäste in der Haut des Hinterkopfes und der Oberkante der Ohrmuschel schließen sich an den Innervationsbereich des großen Ohrnervs und hinter den großen Hinterhauptnerv an. Es verbindet sich auch mit den Ästen des Gesichtsnervs. 2. Großer Ohrnerv (N. Auricularis magnus) der Wurzel CIII-CIV um die hintere Kante der Brustbein-Brustwarzen-Muskulatur geht es bis zur Ohrmuschel hinauf, aufgeteilt in zwei Äste: anterior und posterior. Der vordere Ast endet in der Haut der Region der Ohrspeicheldrüse und der konkaven Oberfläche der Ohrmuschel, während der hintere Ast in der Haut der konvexen Oberfläche der Ohrmuschel und in der Haut hinter dem Ohr endet. Der Nerv hat intermittierende Verbindungen mit dem kleinen N. occipitalis und dem hinteren Ohrnerv. 3. kutaner oder transversaler Nerv des Halses (n. Transversus colli) von den Wurzeln CII- MitIII es biegt sich um den hinteren Rand des M. sternoklavikular-nippel, folgt nach vorne und teilt sich in eine Reihe von Ästen auf, die in der Haut des anterior-lateralen Halsbereichs enden. Es verbindet sich mit dem zervikalen Zweig des Gesichtsnervs und bildet mit ihm eine oberflächliche zervikale Schleife. 4. Supraklavikuläre Nerven (nn. Supraclaviculares) der Wurzel CIII-CIV Gehen Sie hinter der hinteren Kante des M. sternoklavikular-nippel unterhalb des vorherigen Nervs hervor, divergieren Sie wie ein Fächer und enden in der Haut des supraklavikulären Dreiecks. Topographisch sind sie in vordere, mittlere und hintere supraklavikuläre Nerven unterteilt.

    Muskelzweige können in kurze und lange unterteilt werden. Kurze oder richtige Muskeläste (CIch-CIV Sie gehen von getrennten Zervikalnerven aus und innervieren tiefe und fast alle oberflächlichen Muskeln des Halses. Zu den langen Ästen gehören: der Ast des Trapezius (CII-CIV), verbindet sich mit den Zweigen des Zusatznervs mit dem Paradies und innerviert zusammen mit ihnen den angegebenen Muskel; Ast des M. sternoklavikulärer Brustwarzen (CII- MitIII), die sich mit den Ästen des Zusatznervs verbindet, die zu den oberen Abschnitten des angegebenen Muskels führen, und dem N. phrenicus (N. phrenicus) der Wurzeln CIII-CV, der stärkste Nerv des Plexus cervicalis. Letzteres ist ein gemischter Nerv, da er zusammen mit einer großen Anzahl von Motorfasern empfindlich und vegetativ ist. Nach dem M. anterior scalene vor der A. subclavia geht der N. phrenicus in das vordere Mediastinum über, wo er Äste in die Pleura und das Perikard schickt. Der linke Nerv liegt näher an der vorderen Brustwand und nähert sich dem Zwerchfell in der Herzspitze; rechts, etwas tiefer als links gelegen, durchdringt das Zwerchfell in der Nähe der unteren Hohlvene. In seinem Verlauf gibt der Nerv eine Reihe von Zweigen. Die Verbindungsäste verbinden den N. phrenicus mit den mittleren und unteren Halsknoten des sympathischen Rumpfes, mit der Subclavia-Schleife und mit den perivaskulären Nervenplexus der umgebenden Arterien. Manchmal ist der Verbindungszweig mit subclavialer Schleife so lang, dass er den Namen des N. okolodiafragmalny trägt. Die Zweige des Herzbeutels dringen zusammen mit den gleichnamigen Gefäßen in die Dicke des Herzbeutels ein; Pleurazweige nähern sich der mediastinalen Pleura im Bereich der Lungenwurzel; Zwerchfellzweige - die letzten Zweige des Nervs. Vor dem Eindringen in das Zwerchfell wird der Nerv in drei Äste unterteilt: anterior, posterior und lateralis, die im Inneren des Zwerchfells einen retikulären Plexus bilden; manchmal verbindet sie sich mit den Ästen der Interkostalnerven. In der vorderen Sehnenzerrung befindet sich ein Verbindungszweig zwischen dem rechten und dem linken Phrenicus. Die Zwerchfell-Unterleibsäste sind die Verbindungsäste zwischen dem N. phrenicus und einigen autonomen Plexen: dem rechten und linken unteren Zwerchfellplexus, dem Lungenplexus, dem oberen Magenplexus sowie dem Peritoneum, der Leber und der vorderen Bauchwand.

    Die Verbindungszweige des Plexus cervicalis können in drei Gruppen unterteilt werden: 1) der Verbindungsast (CIchbis zum Bogen der Halswirbelschleife (von der Schleife ausgehende Äste innervieren die Gruppe der subhypoglossalen Muskeln); 2) Verbindungszweige von CII, MitIII und CIV, die sich dem äusseren Ast des Nebennervs nähern und die Musculus sternocleido-nipple und trapezius innervieren; 3) Verbindungszweige (CIch- MitIII), geeignet für die oberen und mittleren zervikalen Knoten des sympathischen Rumpfes.

    Pathologie des Plexus cervicalis - siehe Neuralgie, Plexitis.